20. juillet 2022

«Pikante», Luzern: fantastische Ceviche

Peruanische Küche und Pisco im früheren Hotel Rothaus: Chef Emilio Espinosa Schwarz sorgt für authentische Schärfe.

GAULT&MILLAU ÜBRIGE SCHWEIZ | SOULFOOD Chef Emilio Espinosa Schwarz serviert die authentischen Klassiker seiner peruanischen Heimat in bester Qualität und gekonnt angerichtet: Fantastische Ceviche mit erfrischender, leicht scharfer «Leche del Tigre». Natürlich Lomo Saltado (Bucket List Food) oder Anticucho de Corazon – gegrilltes Rinderherz am Spiess. Nikkei-Gerichte finden vermehrt Platz auf der Karte (peruanisch-japanische Fusionsküche). Der ehemalige Beizencharme im ehemaligen Rothaus wurde grösstenteils abgelegt (abgesehen vom Mobiliar und den alten Stoffservietten). Passende Getränkekarte: Pisco Sour, Inca-Kola und südamerikanische Weine.

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1. avril 2022

Pikante Peruvian Cuisine & Pisco Lounge dello chef Emilio Espinosa-Schwarz: l’autentica cucina peruviana a Lucerna

“Nel centro storico di Lucerna al ristorante Pikante Peruvian Cuisine & Pisco Lounge dello chef Emilio Espinosa-Schwarz abbiamo fatto una delle migliori esperienze gastronomiche del 2021, assaporando l’autentica cucina peruviana e Nikkei” – Di Alan Jones

www.chefemaitre.com | Alan Jones | 01.04.2022 Alla fine del 2021, insieme alla mia compagna Raffaella, ho passato un weekend a Lucerna, splendida città che si trova proprio nel centro della Svizzera a poco più di due ore di auto dalla Lombardia, per provare la cucina peruviana e Nikkei dello chef Emilio Espinosa-Schwarz.

Avevamo scoperto il suo ristorante in dicembre 2020 quando avevamo fatto una gita a Lucerna e avevamo deciso di provare diversi tipi di ceviche e di tiradito dello chef e ci erano piaciuti proprio tanto.

Abbiamo poi rivisto lo chef a Zurigo nel mese di maggio 2021 quando per due mesi ha gestito il pop-up restaurant Lima Garden all’interno del Bridge Zürich, una specie di Mercato Centrale in cui poter provare diverse specialità di cucine differenti.

Ci eravamo però ripromessi di ritornare al suo ristorante e di fare un bel weekend nella splendida Lucerna e siamo riusciti ad organizzare la trasferta a fine 2021.

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17. avril 2021

Im neuen Restaurant «Bridge» sind viele gute Ansätze zu erkennen

Über das neue Genussprojekt namens Bridge diskutieren die Zürcher seit einigen Tagen: Am 8. April wurde das Mittelding aus Food Court und Delikatessenladen eröffnet. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn es noch das eine oder andere Detail zu verbessern gibt.

NZZ - Nachgewürzt | Wolfgang Fassbender | 17.4.2021 Monatelang ahnte Zürich, dass Neues und Grosses entstehen würde an der Europaallee, nun ist es da: das Foodkonzept der Migros Zürich, das Delikatesseneinkauf mit Vor-Ort-Genuss verbindet. In normalen Zeiten kann man es sich bequem machen an schicken Tischen, jetzt ist erst mal Take-away angesagt.

Was aber nicht bedeutet, dass sich der Besuch nicht lohnen würde. Ganz im Gegenteil. Man ist froh, dass sich das Quartier noch ein bisschen mehr belebt; vor allem an kühlen Tagen sah es in der Europaallee bislang ja doch manchmal steril aus. Am Tage meines Tests freilich nehme ich allüberall im Dunstkreis des Hauptbahnhofes stehende oder sitzende Menschen wahr, die sich aus einer Schachtel oder Schüssel aus dem Bridge verpflegen.

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16. avril 2021

Barkultur als Bestandteil des täglichen Einkaufs: Bridge Zürich

Mixology, Magazin für Barkultur, 

Zürichs Bar-Terrain ist um zwei gehobene Trinkstätten reicher. Es handelt sich dabei aber um keine klassischen Bars. Vielmehr sind Blended Bar und Bridge Bar eingebettet in die neu eröffnete Food-Plattform „Bridge“ in der Europaallee der Kette Migros. Saisonalen Salat kaufen und dabei Sazerac Highballs trinken: Kann so das handelsgastronomische Gesamterlebnis von morgen aussehen?

Bridge nennt sich der seit vergangener Woche und aufgrund der Pandemie verspätet eröffnete, neue kulinarische Hotspot in Zürich. Auf insgesamt 2.000 Quadratmetern und zwei Etagen sollen hier – neben dem herkömmlichen Einkaufserlebnis – Veranstaltungen wie Wein- und Spirituosen-Tastings, Kochworkshops oder verschiedene Pop-Ups kombiniert werden. Es gibt aber noch ein Segment in diesem ineinander übergehenden Gesamterlebnis, das dem Trend hin zur modernen Markthalle folgt: gehobene Trinkkultur.

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